Strategie: Danke der Nachfrage!

Möglichst exakte Nachfrageprognosen helfen, Out-of-Stock-Situationen und exzessive Abschriften zu vermeiden. Im vorliegenden Beitrag schauen wir auf einige Aspekte, die es dabei zu beachten gilt.

Ist das Angebot zu knapp bemessen?Ist das Angebot zu knapp bemessen?

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Lebensdauer: Große Erwartungen

Werden hochwertige Gebrauchsgüter oder Maschinen verkauft, erwartet der Kunde Angaben zur mutmaßlichen Lebensdauer. Im laufenden Betrieb ist jedoch bei der Interpretation der Angaben Vorsicht geboten, um nicht die falschen Schlüsse zu ziehen!

Stellt das neue Modell den Kunden endlich zufrieden?Stellt das neue Modell den Kunden endlich zufrieden?

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Strategie: Überbuchen versuchen

Ob Seminare oder Flüge gebucht werden – selten erscheinen wirklich sämtliche angemeldeten Personen zum Kurs bzw. Flug. Es liegt nahe, die potenziellen No-Shows bereits bei der Annahme der Buchungen zu berücksichtigen. Wie das geht, verraten wir heute!

Sollten vorhandene Kapazitäten in der Planung bewusst überreizt werden?Sollten vorhandene Kapazitäten in der Planung bewusst überreizt werden?

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Extremwerte: Grenzerfahrungen

Manche Ereignisse wie etwa schwere Naturkatastrophen sind selten, kommen meist überraschend und sind mit einfachen Methoden kaum kalkulierbar. Es gibt aber raffinierte Ansätze, Wahrscheinlichkeiten selbst für noch nie aufgetretene Situationen abzuleiten.

Kommt das große Beben?Kommt das große Beben?

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Prognosen: Wie erwartet weniger als erwartet

Sollte man das eigene Vermögen dem Fondsmanager des Jahres anvertrauen? Wird der Bewerber mit dem besten Abschneiden beim Eignungstest das halten, was er verspricht? Wir erläutern heute, warum es eigentlich nicht überraschen sollte, dass ein ausgewählter Bestperformer dazu neigt, in der Folge eher schwächere Ergebnisse als erwartet abzuliefern.

Enttäuschung vorprogrammiert!Enttäuschung vorprogrammiert!

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Prognosen: Wie bestellt und nicht abgeholt

Unternehmen, die für ihren Vertrieb die Nachfrage von Produkten oder für die Lagerhaltung und Produktion den Verbrauch von Materialien genauer vorhersagen können, sparen Kosten und haben Vorteile im Wettbewerb. In Projekten zum Thema „Predictive Analytics“, wie Prognosen heute heißen, beschäftigen uns immer wieder die Maße, mit denen man Vorhersagbarkeit misst. Heute widmen wir uns der Frage, was der Variationskoeffizient in XYZ-Analysen kann.

Der Variationskoeffizient variiert nicht!Der Variationskoeffizient variiert nicht!

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Relevanz: Zu viel Lärm um nichts

Big Data ist das Modewort der Zeit. Daten, die man schon hat, nicht auszuwerten, erscheint kurios, auch wenn es sehr viele sind. Aber wo ist die Grenze? Wie „big“ darf es werden? Wir sind ins Labor gegangen und haben an Zehntausend Zeitreihen Gesetzmäßigkeiten entdeckt, die man in Projekten zu den Themen Big Data und Predictive Analytics kennen sollte.

Da schimmert doch eine Goldader!Da schimmert doch eine Goldader!

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Klassifikation: Zusammen sind wir stark

Wenn ein Klassifikator gesucht wird, muss der Anwender oft Abstriche bei der Performanz in Kauf nehmen, falls eine leichte Interpretierbarkeit des Modells gewünscht ist. Es gibt aber eine verblüffend gut funktionierende Methode, der Güte der Prognose auf die Sprünge zu helfen!

boosting_hilfBoosting, hilf!

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Lernen: Hilfreiches Halbwissen

Häufig müssen Objekte aufgrund ihrer gegebenen Eigenschaften einer von mehreren vordefinierten Klassen zugeordnet werden. Man sollte meinen, dass zum Erlernen einer Zuweisungsvorschrift nur diejenigen Fälle hilfreich sein können, bei denen auch die Klasse bekannt ist. Dieser Schluss ist etwas zu voreilig!

Wozu braucht man da noch ExpertenWozu braucht man da noch Experten?

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